Detroit etwas zurück geben!

Das Magazin „Groove“ veröffentlicht einmal mehr einen Artikel zu den Plänen von Dimitri Hegemann *1 . Hegemann hatte Anfang der 1990 Jahre DJ aus Detroit zu seinem Festival „Berlin-Atonal“ und später in den vom ihm betriebenen „Tresor“ eingeladen. Nun möchte er in Detroit in den Ruinen eines ehemaligen Industriegebäudes des renommierten Architekten Albert Kahn aus dem 1920er Jahren ein Kulturzentrum entstehen lassen.

Nach der Konferenz der „Detroit-Berlin-Connection“ im März diesen Jahres, an der neben Vertretern des Holzmarkts, der Clubcommission und des Musicboards teilnahmen, folgte Ende November ein Workshop. Im Mittelpunkt stand die Frage wie die in Berlin erfolgreich erprobten und umgesetzten Strategien mit den lokalen Akteuren vor Ort zielführend angewandt werden können.

Wer sich in die Musikkultur der 1990 hineindenken möchte, dem sei die Magisterarbeit von Daniel  Schneider (heute Archiv der Jugendkulturen) „Detroit Techno und die Frage nach der Hautfarbe“ empfohlen. *2

 

Detroit Drone from John Marton on Vimeo.

 

 

*1 http://www.groove.de/2014/12/01/detroit-tresor-gruender-plant-club-eroeffnung/

https://www.facebook.com/pages/Detroit-Berlin-Connection/421475684654582

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-musikszene-club-veteranen-wollen-das-nachtleben-in-detroit-wiederbeleben/10869532.html

http://vimeo.com/107779539

*2 http://edocs.fu-berlin.de/docs/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDOCS_derivate_000000000860/Magisterarbeit_Daniel_Schneider.pdf?hosts=